Tipp 1: Heizungsthermostate richtig einstellen

Die Zahlen und Zeichen auf dem Heizkörper-Thermostat zeigen an, wie warm es in einem Zimmer ist und damit auch, wie viel Energie Sie tatsächlich sparen können.

 

 

Tipp 2: Heizungen regelmäßig pflegen lohnt sich

Auch Heizkörper brauchen ab und an ein bisschen Pflege, um optimal zu funktionieren und ihre volle Heizleistung zu entfalten. Hierzu sollten Sie einmal im Jahr einen Check Ihrer Heizkörper durchführen.

 

Tipp 3: Heizkörper freihalten

Wenn die Heizkörper hinter Gardinen oder einem Schrank versteckt sind, kommt die Wärme nicht an. Denn die warme Luft staut sich und heizt statt des Zimmers vor allem den Wärmemengenzähler, der am Heizkörper sitzt. Das wird vor allem im Bad richtig teuer: Wenn Handtücher über den Heizkörpern hängen, achten Sie darauf, dabei nicht den Wärmemengenzähler zu verdecken. Er kann dann nicht korrekt arbeiten und misst zu hohe Wärmewerte. Auch staubige Heizkörper kosten Geld. Die Staubschicht wirkt wie eine Isolierung und vermindert die Wärmeabstrahlung in den Raum. Der Wärmemengenzähler wird voll erwärmt und steigert Ihre Rechnung, ohne dass Sie etwas davon haben.

Tipp 4: Richtiges Lüften

Lüften ist für jeden gesund und auch wichtig für die Bausubstanz Ihres Wohnhauses, weil verbrauchte Luft und Feuchtigkeit aus dem Zimmer geleitet wird. Stoßlüften Sie idealerweise drei- bis viermal am Tag, vorher Heizung kurz runterdrehen und viele Fenster möglichst weit für 3–5 Minuten aufmachen. Einige Fenster auf Kipp stellen lüftet wenig, aber leitet viel Wärme raus und verursacht im Winter ggf. Schäden in der Wand. Mit Kipp-Fenstern kippen Sie also vor allem Ihr Geld aus dem Fenster. Mit der richtigen Technik können Sie Energie sparen.

Tipp 5: Elektronisch betriebene Heizgeräte belasten den Geldbeutel

Elektronische Heizgeräte wie Heizlüfter, Radiatoren und Konvektoren sind jedoch nicht dafür gemacht, eine Heizung zu ersetzen und eignen sich nur für den räumlich begrenzten, kurzzeitigen Einsatz.

Unser Mitarbeiter-Tipp: Elektronische Heizkörperthermostate

"Fürs T-Shirt-Feeling im Wohnzimmer die Heizung im Winter voll aufdrehen? Das würde nicht nur schmerzhaft auf den Geldbeutel gehen, sondern auch die vorhandenen Ressourcen schröpfen. Gut beraten ist, wer seinen Energieverbrauch im Blick behält. Etwa durch das Anbringen von elektronischen Thermostaten an die Heizkörper. Diese regulieren die Raumtemperatur zeitgesteuert. Durch vorprogrammierte oder individuelle Heiz-und Absenkphasen kann die gewünschte Temperatur komfortabel eingestellt werden. Die Kosten liegen aktuell zwischen 10 und 20 Euro pro Stück. Die elektronischen Heizkörperthermostate passen auf alle gängigen Heizkörperventile und sind einfach zu montieren – ohne Ablassen von Heizungswasser oder einen Eingriff in das Heizungssystem. Auch Spezialwerkzeug ist nicht erforderlich. Die zusätzliche Boost-Funktion ermöglicht ein schnelles, kurzzeitiges Aufheizen des Heizkörpers durch Öffnung des Ventils für fünf Minuten. Dadurch wird sofort ein angenehmes Wärmegefühl im Raum erreicht."

René Mann, Abteilungsleiter Wärme

 

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